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Rezension Flachsinn: Wer Sarkasmus mag…

Das neue Buch von Philosoph und Weltverbesserer Gunter Dueck pflegt über viele Seiten den  gesellschaftsfähigen Sarkasmus und die nichtaufhörenwollende Kritik an der bösen Welt des Internet und vor allem der sozialen Netzwerke  „Störfeuer im Sekundentakt. Im Netz werden wir dauerbeschossen mit Sensationen und schießen infolgedessen immer kräftiger zurück. Nie zuvor war das Erzeugen von Rummel leichter. Ob in Politik, Wirtschaft oder anderen gesellschaftlichen Bereichen: Es wird schneller, lauter und dümmer. Flachsinn regiert!“, so aus dem Klappentext.
 .
Gunter Dueck war einmal Mathematikprofessor und Chief Technology Officer der IBM Deutschland. Heute warnt er vor der Verrohung und Verdummung der Menschheit durch das Netz der Netze – etwa wie einstmals vor dem Buchdruck und dem Fernsehen gewarnt wurde. Und leider hat er großteils Recht. Gesunder Menschenverstand ist weiter auf dem Rückzug – auch dank des Flachsinns im WWW. Und, Sie sollten wissen, was Algorithmen über Sie denken. Alleine diese Passage um die Seite 95 herum, ist es wert, das Buch zu lesen.

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Phantasiereise – Ziele-Selbst-Coaching 7

Phantasie bringt Sie überall hin
Phantasie bringt Sie überall hin – Bild: Fotolia

Regen Sie Ihr Unterbewusstsein an – es wird Ihr stärkster Helfer!

Die Phantasiereise lehnt sich an eine Übung an, die „Der ideale Tag“ heißt und von der amerikanischen Erfolgsautorin Barbara Sher stammt. Stellen Sie sich einen perfekten Tag vor. Sie haben IHRE Ziele erreicht. Schauen Sie hin, hören Sie hin, spüren Sie hin: Was sehen Sie? Was hören Sie? Wie fühlen Sie sich in IHREM perfekten Leben?

Sie können die Übung auch ausdehnen auf eine Woche, einen Monat ein Jahr. Folgen Sie Ihren Gefühlen und spontanen Gedanken.

„Phantasie ist wichtiger als Wissen. Wissen ist begrenzt, Phantasie aber umfasst die ganze Welt.“ Albert Einstein

 Zielbindung: Beschreiben Sie Ihre Phantasiereise

So, jetzt gehen Sie einmal über die Grenzen und Beschränkungen, die Sie sich selbst auferlegen (Ich kann kein Millionär werden. Ich muss diesen Job machen, auch wenn er mich anödet. Schließlich brauche das Geld. Ich muss dies, ich kann nicht dass, blablabla – diese inneren Kritiker und Hemmer die stärksten und häufigsten Bremser auf dem Weg zu Zielen).

Gut, dass IHR Gehirn (ja auch IHRES) in der Lage ist, diese Grenzen zu überschreiten. Sie müssen es ihm nur erlauben. Dem Gehirn ist es nämlich „wurscht“, was es denkt. Es liebt es einfach, zu denken. Also los!

Nutzen Sie IHRE Wünsche und Träume, nutzen Sie auch die besonders unrealistischen Wünsche und Träume (aus Ihrer jetzigen Sicht). Vertrauen Sie auf die Erkenntnis „hüte dich vor deinen Wünschen, sie könnten wahr werden.“

„Wer immer das tut, was er immer getan hat, bekommt das, was er immer bekommen hat.“ Sprichwort

Stellen Sie sich vor, Sie haben alles erreicht, was Sie sich wünschen und erträumen. Sie tun, was Sie möchten, Sie leben dort, wo Sie sein wollen, Sie sind der oder die, der oder die Sie sein wollen. Äußerlich, innerlich, gesundheitlich, intellektuell, partnerschaftlich, beruflich, spirituell. Wissen, Erfahrung, Ausstrahlung. Vielleicht gibt es ja einen Menschen oder mehrere, die Sie bewundern, vielleicht auch nur aus einem Teilbereich (Aussehen, Ausstrahlung, Typ, Auftreten, Job, etc.). Basteln Sie sich aus den Wunschteilen IHR Wunschleben einfach selbst zusammen – Ihre Phantasie schafft das locker. Dann spüren Sie mal hin, ob Sie sich dabei wohl fühlen, ob Sie es noch sind und ob das so machbar ist. Wissenschaftlich betrachtet klingt das so:

„Die erwünschte Zukunft wird vor dem geistigen Auge spielend erreicht und genießerisch ausgekostet. (…) Zielsetzungen, die Phantasie zu realisieren, reflektieren folglich nicht die eingeschätzten Erfolgswahrscheinlichkeiten, sondern ausschließlich den impliziten pull-Effekt (frei: Zug-, Sog-Effekt) der in der Phantasie abgebildeten positiven Ereignisses.“ (Oettingen / Gollwitzer: Theorien der modernen Zielpsychologie, Huber 2002, S.58)

 „Unsere Wünsche sind die Vorboten der Fähigkeiten, die in uns liegen.“ Johann Wolfgang von Goethe

 

Erfinden Sie die Details für Ihren perfekten Tag

Je konkreter, desto besser. Wo leben Sie? Wie leben Sie – feudal, modern, unterwegs, sesshaft? Was tun Sie von morgens bis abends? Nachts? Mit wem umgeben Sie sich? Was ist Ihr Job? Was sind Ihre Hobbies? Was können Sie besonders gut, von dem was Sie an diesem Tag machen? Wer sind Ihre Freunde? Wie sind Sie? Warum sind das Ihre Freunde? Etc.

Beschreiben Sie ihren Besitz

Was besitzen Sie alles? Was davon ist wichtig? Für Sie? Für andere? Was tun Sie mit Ihrem Besitz, Vermögen? Wenn Sie keinen großen Besitz haben, warum nicht?

Beschreiben Sie ihre Umwelt

In welchem Land leben Sie? Wie sehen Sie? Pflanzenwelt, Tiere, Sind Sie am Meer? In den Bergen? In einer Großstadt? Auf dem Land? Zurückgezogen? Mittendrin? Wen haben Sie um sich? Tiere? Einen Partner? Kinder? Freunde? Sind Sie unterwegs? Forscher? Zurückgezogen? Schriftsteller? Künstler? Etc.

 

Kernfragen

Was brauchen Sie, um sich wohl zu fühlen? Was macht Sie zufrieden? Was ermöglicht Ihnen, anderen geben zu können? Was schafft Gelassenheit, Freundlichkeit, Lebensfreude? Was versetzt Sie in die Lage, Lebensqualität genießen zu können?

Was brauchen Sie, das Ihnen auch heute wichtig ist? Was sollte vorhanden sein, damit Sie genießen können? Was benötigen Sie, um  zufrieden zu sein, lachen zu können, sich wohl zu fühlen? Nehmen Sie es mit!

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Helmlose Radler: nicht schuldig aber doof

Im Fokus: der Fahrradhelm
Im Fokus: der Fahrradhelm

Der Fahrradhelm soll das schützen was im Kopf ist: das Gehirn. GMV. Wenn das aber zu doof ist, zu erkennen, dass „mit Helm“ besser ist als ohne, führt der eine oder andere Sturz schon mal gerne zu einem Schädel-Hirn-Trauma. Da haut einem die eigene Blödheit kräftig auf den Hinterkopf. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat jetzt entschieden, dass helm- und hirnlosen Radlerinnen und Radlern keine Mitschuld bei Unfällen zugeschrieben werden kann, nur weil sie keinen Fahrradhelm getragen haben.

„Die Richter gaben einer Radfahrerin aus Schleswig-Holstein recht, die 2011 auf dem Weg zur Arbeit schwer am Kopf verletzt worden war. Eine Autofahrerin hatte am Straßenrand geparkt und vor der sich nähernden Radfahrerin die Tür geöffnet. Von der Autofahrerin und deren Versicherung verlangt die verunglückte Radfahrerin Schadenersatz.

Das Oberlandesgericht Schleswig hatte der Physiotherapeutin im Jahr 2013 eine 20-prozentige Mitschuld angelastet, weil sie keinen Schutzhelm getragen hatte. Dementsprechend weniger Schadenersatz sollte sie erhalten.“ [1]

Freier Fall für freie Bürger

Der BGH hob das Urteil jetzt auf, denn schließlich gibt es keine Helmpflicht in Deutschland. Wir sind ein freies und in weiten Teilen GMV-freies Land. Wir dürfen auf Autobahnen rasen, uns zu Tode saufen und rauchen (und so einiges mehr) und mit der unbedeckten Schädelfläche im Augenblick größter Freiheit auf Asphalt, Beton oder sonst was knallen – stellen Sie sich dieses herrliche Geräusch vor. Das alles kostet die Gesellschaft ein paar Milliarden jedes Jahr und bei manchem verändert ein zertrümmerter Schädel auch nicht viel an Denkfähigkeit. Aus diesem Schaden wird man eben nicht klug.

Zu einer angemessenen Denk- oder Intelligenz-Pflicht für Radler hat sich das BGH übrigens nicht geäußert. Wahrscheinlich fährt der eine oder andere Richter gerne ohne Fahrradhelm zur Arbeit. Dass ein Schädel-Hirn-Trauma nicht gescheiter macht, ist auch klar. Das wurde eindeutig unterstrichen. Die klagende Radfahrerin aus Schleswig-Holstein fuhr demonstrativ und vor laufenden Kameras nach der Urteilsverkündung ohne Helm mit dem Radl davon. Sie hat auch allen Grund: sie bekommt 20 Prozent mehr Schadensersatz bei 80 Prozent mehr Blödheit. Ein leuchtendes Vorbild für Kinder, Jugendliche und den Rest der deutschen Radlerwelt. Für dieses eher hirngeschädigte Verhalten bekommt Sie Unterstützung.

Mit oder ohne Helm? Fragen Sie Schumacher

„Der Fahrradfahrer-Verband ADFC hatte noch kurz vor der BGH-Entscheidung eine Diskussion darüber gefordert, wie Radfahren in Deutschland allgemein sicherer gemacht werden könne (guter Ansatz). Eine Helmpflicht lehnt der Verband ab. „Dass man mit dem Kopf aufs Pflaster knallt, verhindert auch kein Helm“, sagte ADFC-Geschäftsführer Burkhard Stork im Radiosender HR-Info (das ist mal ne Begründung – guter Mann).“[2]

Ah ja. Noch so ein ganz Intelligenter. Ein Fahrradhelm verhindert ja nur, dass der Schädel bricht und das Gehirn Matsch wird. Offensichtlich gehört Stork zum Club der mehrfach helmfrei Gefallenen. Möglicherweise hat er ja auch der Klägerin den Tipp gegeben wieder ohne Helm auf dem Rad Medien und Kameras zu beglücken. Oder es waren die Medienvertreter selbst. Die machen schon mal gerne so etwas hirnverbranntes. Man weiß nicht genau, was die Klägerin geritten hat, PR für mehr Kunden in der Neuro-Chirurgie zu machen. Vielleicht will sie ja nur Einfluss auf die Helmquote nehmen.

„In seiner Urteilsbegründung greift der BGH zu einer interessanten Argumentation: Zwar müsse ein „ordentlicher und verständiger Mensch“ dafür sorgen, eigenen Schaden zu vermeiden – und das könne auch das freiwillige Tragen des Helms bedeuten. (ja, genau!) Doch das Tragen von Schutzhelmen sei zur Unfallzeit im Jahr 2011 kaum üblich gewesen. Es habe kein allgemeines „Verkehrsbewusstsein“ dafür gegeben. Die Helmquote lag damals innerorts bei elf Prozent. Sie ist bis 2013 übrigens nur minimal auf 13 Prozent gestiegen (Ach so. Nach dem Urteil fällt die Fahrradhelm-Trage-Quote bestimmt unter fünf Prozent).“ [2]

Übrigens:
Um einen Fahrradhelm beim Radeln zu tragen, braucht es kein allgemeines Verkehrsbewusstsein und keine Helmpflicht. Da genügt der gesunde Menschenverstand.

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[2] Quelle: http://www.sueddeutsche.de/auto/bgh-urteil-zum-radfahren-ohne-helm-voller-anspruch-auf-schadenersatz-auch-ohne-fahrradhelm-1.2004283, 18.06.2014
[1] Quelle: http://www.spiegel.de/reise/aktuell/kommentar-zum-bgh-urteil-auch-ohne-fahrradhelm-ist-vernuenftig-a-975713.html, 18.06.2014

 

Kommunikation: Spreche und Schreibe

Auszug aus dem Buch „Sie können das – mit gesundem Menschenverstand überzeugen“
Als Kindle-E-Book gratis vom 03.02. bis 07.02.2014. Klick zum Kindle-E-Book

Kommunikation - Sie können das
Kommunikation – Sie können das

Miteinander reden ist eine feine Sache. Wir wissen aber auch, dass es unter anderem Gespräche sind, die zu Missverständnissen, Scheidungen und Kriegen führen können. Viel häufiger dürfte es jedoch das „Nicht-Reden“ sein, das zur Eskalation (engl. Steigerung), zur Verschärfung einer Situation oder einer Beziehung führt. In Gesprächen wirken viele Faktoren, die den Erfolg mitbestimmen. Inhalte sind die eine Sache. Das ist noch überschaubar, das kann man auch gut vorbereiten. Worte eine zweite. Sie können nahezu identische Inhalte mit unterschiedlichen Worten ausdrücken. Das kann die Wirkung völlig verändern, denn es gibt starke und weniger starke Worte. Worte, die weniger und mehr vorbelastet sind – und diese „konnotativen Vorbelastungen“ (Sprachwiss. mit einem Wort verbundene zusätzliche Vorstellung, Duden) sind von Mensch zu Mensch verschieden.

Beispiel

„Die Lage des Unternehmens ist schwierig. Wir müssen den Gürtel gemeinsam enger schnallen.“

„Die Umsätze sind um 70 Prozent eingebrochen. Wir melden kommende Woche Kurzarbeit an.“

Kommunikation: Sprechen und Schreiben funktioniert völlig anders

Auch die Struktur der gesprochenen Sätze kann sehr unterschiedliche Wirkung haben. Wir sprechen, wenn wir das frei tun, eher kompliziert. Wir schieben Sätze ein und springen von einem Punkt zum anderen. Das hat damit zu tun, wie unser Gehirn funktioniert – es arbeitet assoziativ (lat.: verbindend, verknüpfend, vernetzend). Es liebt es, vernetzt und sprunghaft zu arbeiten. Einen linearen Gedanken bis zum Ende zu verfolgen, ist eher die Ausnahme. Werkzeuge wie die Mind-Map[1] (engl. Gedankenlandkarte) sind gehirngerecht, d.h., sie sind genau auf diese assoziative Arbeitsweise abgestimmt. Leider ist unsere Aufnahmestruktur des gesprochenen Wortes eher entgegengesetzt. Hier mag es unser Denkorgan einfach. Kommen die Botschaften schlicht und in klaren Aussagesätzen daher, verstehen wir das leichter, als wenn wir verschachtelte Sätze um die Ohren bekommen. Das hat die Natur eher ungünstig eingerichtet, denn wir denken „verschachtelt“ (eines kommt zum anderen) und wir sprechen im Normalfall auch eher so.

Test

Wenn Sie schreiben, agieren Sie eher linear. Sie können sich leicht darauf konzentrieren, kurze und klare Sätze zu einem Thema zu formulieren und nieder zu schreiben. Schreiben Sie zehn Sätze zum Thema „gute Gespräche“.

Nun machen Sie dasselbe, indem Sie zehn Sätze frei diktieren – beispielsweise in die Diktierfunktion Ihres Handys. Welchen Unterschied stellen Sie fest?



[1] Eine Mind-Map (englisch: mind map; auch: Gedanken[land]karte, Gedächtnis[land]karte) beschreibt eine besonders von Tony Buzan geprägte kognitive Technik, die man z. B. zum Erschließen und visuellen Darstellen eines Themengebietes, zum Planen oder für Mitschriften nutzen kann. Hierbei soll das Prinzip der Assoziation helfen, Gedanken frei zu entfalten und die Fähigkeiten des Gehirns zu nutzen. Die Mind-Map wird nach bestimmten Regeln erstellt und gelesen. Den Prozess bzw. das Themengebiet bzw. die Technik bezeichnet man als Mind-Mapping. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Mind-Map

Überzeugungsfaktor Einfachheit

Kippbild. So ticken wir.
Kippbild. So ticken wir.

Unser Gehirn ist komplex und liebt es einfach – das wissen Sie bereits. Wir rastern, packen Informationen in Schubladen, setzen aus ein paar Strichen eine Figur zusammen, ergänzen im stillen Oberstübchen Inhalte (was oft zu Missverständnissen führt) und verlassen uns auf „Vorne und Hinten“, wie das folgende Beispiel zeigt – mehr brauchen wir nicht, um klar zu kommen.

Lseen Sie fgolneedn Txet:

Luat enier sidtue an eienr elgnhcsien uvrsnäiett, ist es eagl in wcheler rhnfgeeloie die bstuchbaen in eniem wrot snid. Das eniizg whictgie ist, dsas der etrse und der lztete bstuchbae am rtigeichn paltz snid. Der rset knan tatol deiuranchnedr sien und man knan es ienrmomch onhe porbelm lseen. Das legit daarn, dsas wir nhcit jeedn bstuchbaen aeilln lseen, srednon das wrot als gzanes.[i]

Was bedeutet das für Verhalten und Kommunikation?

Verhalten Sie sich möglichst konsistent, also ähnlich und damit verlässlich. Nicht heute so und morgen so. Das mögen Menschen nicht, denn es ist anstrengend, sich immer wieder auf Neues einstellen zu müssen. Ändern Sie auch nicht ständig Ihr Äußeres – das hat denselben Effekt.

Wie war es, als Ihnen Ihr Chef zum ersten Mal Freizeitkleidung begegnet ist? Komisch, oder? In der Kommunikation der Beeinflussungskünstler sind nur die wirklich notwendigen Botschaften enthalten. Die Werbung macht es uns vor. Das Stichwort ist Slogan. Am besten witzig oder gereimt, noch besser beides. Das bleibt nicht nur hängen sondern es erzielt auch seine Wirkung – oft unbewusst. An welche Slogans erinnern Sie sich? Vermutlich einfache, klare, gereimte, witzige. Etwa wie die folgenden (ohne Werbeabsicht, daher leicht verändert. Viele werden das entsprechende Produkt oder Unternehmen trotzdem zuordnen können):

  • Exkalibo macht Kinder froh
  • 11-12-66 – da wird Ihnen geholfen
  • Karlo – find ich gut
  • 3-2-1 … meins


[i] Quelle: http://www.akrue.privat.t-online.de/dumm61.htm, 29.02.2012