Olympiaboykott - Umwelt

Olympiaboykott 5: Umwelt?

#Olympiaboykott – Bachs IOC und die ganzen Politheinis und korrupten Landesfunktionäre, die mit Olympia entweder Rei-bach machen oder es politisch ausnutzen und missbrauchen, fahren Olympia weiter feiernd an die Wand. Abgesehen davon, dass der sportliche Wert im Dopingsumpf ganz besonders gerecht ist, haben die Sportler die Freude dabei zu sein im Chaos-Rio 2016: dabei im grünen Giftwasser des Spungbeckens, in der verseuchten Lagune für Segler, im Verkehrschaos Rios, in Stadien mit leeren Rängen. Auch ehemalige Olympiasieger trauen ihren Augen und Ohren nicht, wie Julius Brink, deutscher Olympiasieger im Beachvolleyball in London…

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Olympiaboykott - Geld und Macht

Olympiaboykott 4: Macht und Kohle

#Olympiaboykott – Sportverbände wie die FIFA, UEFA und das IOC sind die größten Heuschrecken überhaupt. Dem Götzen Kohle wird nahezu alles geopfert, bis hin zur Anständigkeit. Der Sport ist eigentlich egal. Gut, man braucht die Sportler schon noch irgendwie. Leider, denn manche haben eine eigene Meinung und sind aufmüpfig. Die Mädels und Jungs (und alles dazwischen – Doping, Sie wissen schon), sollen alles geben, inklusive Gesundheit. Sollten sie dann auf dem Treppchen stehen heißt es schweigen und weinen und sich für das IOC verscherpeln lassen. Dass überhaupt noch jemand bei Olympia antritt, also neben den Chemie-Junkies aus Russland, den USA, China und so, beweist dass Sportler laufen, springen, werfen kicken und sonst was können, nur…

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Olympiaboykott - Verbrennt die Olympische Idee

Olympiaboykott 3: Traditionell korrupt?

#Olympiaboykott – IOC Präsi Thomas Bach, der Verschlagene, und seine bedenklichen Kollegen vernichten die Olympische Idee endgültig. Das machen sie gut und konsequent. In seiner Eröffnungsrede forderte Bach Respekt vor der Olympischen Idee (habe ich mir sagen lassen). Er hat Respekt, meint aber eine andere Idee. IOC-Fuzzis haben ja eine lange Betrugs- und Korruptionstradition. „Dem in finanzielle Not […] geratenen, damaligen Ehrenpräsidenten auf Lebenszeit des IOC Coubertin ließ Adolf Hitler im Mai 1936, eine sogenannte Ehrengabe von 10.000 Reichsmark zufließen.“ Coubertin dazu: „Das Wichtigste sei, dass sie grandios gefeiert würden, dabei sei es egal, ob man sie als Tourismuswerbung für Südkalifornien wie 1932 oder als Werbung für ein politisches System wie 1936 verwende.“ (Wikipedia) Na dann.

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Olympiaboykott 2

Olympiaboykott 2: Da passt nichts

#Olympiaboykott – Brasilien hat den Samba, den Karneval, die Copacabana, Korruption ohne Ende, eine nette Kriminalitätsrate und jetzt auch noch Olympia. In Brasilien und Mexiko sterben mehr Menschen durch Mord als weltweit in Kriegen, so die Taz. Die Olympischen Spiele kosten das Land den letzten Reais (brasilianische Währung). „Reichten dem OK für Tokio 1964 umgerechnet rund 56 Millionen Euro, werden für Rio 2016 rund 7,4 Milliarden Reais (2,06 Milliarden Euro) erwartet.“ [1] Und das in einem Land, dessen Bildungssystem fast so schlecht ist wie in Deutschland, das eine Kriminalitätsrate knapp über 100 Prozent vorweisen kann und in dem über 40 Millionen Menschen in extremer Armut oder in Armut leben. [2] Über 85.000 Polizisten und Soldaten sollen Olympia-Rio sicher machen. Auch für die schwer Bewaffneten gilt: Dabei sein ist eben alles.

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Olympiaboykott Fernsehen

Olympiaboykott 1: TV-Verzicht

#Olympiaboykott – Die Geier des IOC, allen voran der weichgespülte Thomas Bach, haben Olympia schon längst verscherpelt. Zuerst die TV-Rechte, jetzt den Sport an sich. Wie die „Zeit“ schon letztes Jahr kommentierte: „Das IOC verkauft die Spiele meistbietend – und damit die Sportfans für dumm.“ Gut, bei 1,3 Milliarden, die der amerikanische Medienkonzern Discovery auf den Tisch legt, kann man schwach werden, wenn man nur die Kohle im Blick hat. Das ist bei FIFA, UEFA, IOC und Konsorten grundsätzlich so. Grund genug für einen Olympiaboykott.

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