VW Abgas-Skandal - Kunde zweiter Klasse

VW Vorstand: nix kapiert

Volkswagen hat auch mich beschissen – juristisch ausgedrückt „verarscht“… äh… betrogen. Wie 2,6 Millionen andere Autokäufer in Deutschland auch. Der VW Vorstand ist verantwortlich und entbehrt jeglichen gesunden Menschenverstandes. Ich habe eine Aufforderung zur Nachrüstung erhalten. Verkauft wird es mir wie ein Geschenk. Wenn es nicht rechtzeitig klappt, komme ich mit der VW-Diesel-Betrugs-Karre nicht durch den TÜV. Das Auto ist drei Jahre alt. Prüfhäuser hatten angekündigt betroffenen Autos keine Plakette mehr zu geben, wenn Fristen abgelaufen seien. Dann haben sie es widerrufen. Der VW-Halter freut sich, denn er kennt sich nicht mehr aus. Indes deckelt der VW-Konzern die Vorstandsgehälter auf 10 Millionen Euro pro Jahr. Diese Herren sind mitsamt dem VW Aufsichtsrat und den Patronatsfamilien in etwa das Unanständigste, was man derzeit jenseits von Kapitalverbrechen im Lande antreffen kann. Es reicht. Ich werde klagen. Und Sie bekommen unten Tipps dazu.

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Schusssichere Westen für Notärzte

Jahresrückblick 2017

Das Jahr ist quasi gelaufen. Der Jahresrückblick 2017 zeigt deutlich: 2017 war ein eher durchschnittliches Jahr. Gut, im August hatten wir eine Sonnenfinsternis. Gut zu beobachten in Nebraska, USA. Die zeitweise Dunkelheit in den USA hing nicht unmittelbar mit Präsident Donald Trump zusammen, so sein Regierungssprecher Donald Duck. Trump trat im Januar sein Amt an. Erste Amtshandlung: er hat die Präsidentschaft als Erbamt in der Verfassung verankern lassen. Lebt er ab, übernimmt Tochter Ivanka für die nächsten Jahrzehnte. Im Prinzip ist es auch wurscht, wer unter der Wall-Street in US Amerika oder hier regiert. Interessant allerdings ist, dass Trump im Juli mit Putin und Erdogan eine Star Allianz gegründet hat. Ziel – Sie wollen die Welt neu aufteilen und Frieden schaffen. Allerdings leben seit Februar 2017 keine Muslime mehr in den USA (Einreisestopp) – Erdogan zeigte sich im Juni deswegen irritiert.

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Kasperltheater US-Wahlen

US-Wahlen: das Kasperltheater ist vorbei

(Satire) Heute ist es also soweit. Das Kasperltheater der US-Präsidentschaftswahlen nimmt ein Ende. Egal wer es wird, wir werden es mit komischen Typen zu tun bekommen. Entweder Krokodil oder Räuber. Wer wer ist, dürft ihr, liebe Kinder, selbst entscheiden. Der schräge Donald ist echt schräg, die undurchsichtige Hillary aber gut zu sehen. Die Amerikaner werden so oder so weiter den Polizisten auf der Weltbühne geben. Auch wenn sie von gar keine Kindern gerufen werden. Und wenn Kinder sie rufen, kommen sie meistens nicht. So ein Blödsinn. Sie sind auch ein bisschen wie der Seppl und machen auf Kosten anderer auf dicke Hose. Das Kasperltheater geht also auch weiter, wenn es vorbei ist. Das, liebe Kinder, muss man nicht verstehen.

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Schusssichere Westen für Notärzte

Schusssichere Westen für Notärzte?

von Dr. med. Christian Hermanns, Notarzt und Journalist
„Darauf hat man als Notarzt doch gewartet: Nach der Zunahme an Beschimpfungen, Respektlosigkeit und Missbrauch des Rettungsdienstes über viele Jahre und nach den Empfehlungen der letzten Zeit, zur eigenen Sicherheit doch auch mal einen Selbstverteidigungskurs zu besuchen, werden in Chemnitz für Notärzte jetzt schusssichere Westen ausgegeben. Das ist der vorläufige Höhepunkt einer unglaublichen Entwicklung! Dabei kann man den Verantwortlichen des Landkreises nur Fürsorge und Verantwortungsbewusstsein für ihre Mitarbeiter attestieren. Gleichzeitig muss man unserer Gesellschaft jedoch ein absolutes Armutszeugnis ausstellen!

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Olympiaboykott - Umwelt

Olympiaboykott 5: Umwelt?

#Olympiaboykott – Bachs IOC und die ganzen Politheinis und korrupten Landesfunktionäre, die mit Olympia entweder Rei-bach machen oder es politisch ausnutzen und missbrauchen, fahren Olympia weiter feiernd an die Wand. Abgesehen davon, dass der sportliche Wert im Dopingsumpf ganz besonders gerecht ist, haben die Sportler die Freude dabei zu sein im Chaos-Rio 2016: dabei im grünen Giftwasser des Spungbeckens, in der verseuchten Lagune für Segler, im Verkehrschaos Rios, in Stadien mit leeren Rängen. Auch ehemalige Olympiasieger trauen ihren Augen und Ohren nicht, wie Julius Brink, deutscher Olympiasieger im Beachvolleyball in London…

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